Mitte bis Ende der 60er Jahre: Bruteierimpfung gegen Mycoplasmagalliseptikum. Die Eier wurden angebohrt, mit einem Medikament beimpft und mit Wachs verschlossen. Diese Methode der Mycoplasmenbekämpfung war schnell überholt. Heute müssen die Zuchttiere in Deutschland mycoplasmenfrei sein. (Bild oben)

1964: Junghennen in Strohhütten. Bis zur zehnten Lebenswoche wurden die Hennen in kleinen Holzställen aufgezogen, danach in Gruppen zu jeweils 150 Tieren in Ausläufen mit Strohhütten gehalten. Die Fütterung erfolgte von Hand. Damals wurden die Schnäbel nicht gekürzt, bei auftretendem Federfressen half man sich mit Stinköl, Holzteer oder Staufferfett. (Bild unten).

Auszug aus dem DGS MAGAZIN Woche 27/98

Page generated in 0,844 seconds. Stats plugin by www.blog.ca